Steffen Schebesta baute bei Brevo ein Advisory Board auf und leitete es zwei Jahre als Chairman. Er erklärt, wann Startups ein Board brauchen, wie man Top-Advisor findet und was echten Impact ausmacht.
Ab wann braucht ein Startup ein Advisory Board und wie findet man Ex-CMOs von HubSpot dafür?
Steffen Schebesta, Mitgründer von Jurafuchs, baute bei Brevo auf dem Weg zum Unicorn ein Advisory Board auf und leitete es als Chairman. Im Spotlight mit Jan Thomas erklärt er die „Holes and Goals"-Methode, Advisor-Recruiting via Cold Outreach und wie ein Board eine Equity Story und Series C entscheidend prägt.
Über den Gast
Steffen Schebesta ist Chief Innovation Officer und Mitgründer von Jurafuchs. Der Serienunternehmer aus Berlin studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und gründete 2011 die E-Mail-Marketing-Software Newsletter2Go, die er nahezu gebootstrapped auf 80 Mitarbeitende zum DACH-Marktführer skalierte und 2019 an Sendinblue (heute Brevo) verkaufte.
Bei Brevo durchlief er mehrere Führungsrollen – darunter CEO North America und VP Corporate Development mit neun Akquisitionen – und leitete zwei Jahre lang als Chairman das Advisory Board des zum Unicorn gewachsenen Unternehmens. Seit 2025 ist er in Vollzeit bei Jurafuchs, Deutschlands führender Lernplattform für Jurastudierende, und treibt dort mit AI-First-Ansatz die Expansion voran, etwa mit dem neuen BWL-Fuchs.
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