Nvidia baut KI-Infrastruktur mit fünf strategischen Plattformen aus, darunter Rubin für bis zu zehnmal niedrigere Inferenz-Kosten. Die britische Regierung rudert bei der digitalen Identitätspflicht zurück. Palantir verklagt KI-Startup Percepta wegen Geschäftsgeheimnissen. Bosch und Neura Robotics kooperieren bei humanoiden Robotern. Interview: Melina Schuh vom Max Planck Institute über Ovo Labs und die Zukunft der Reproduktionsmedizin.
Nvidia-CEO Jensen Huang stellt auf der CES 2026 fünf neue Plattformen vor, die Betriebskosten senken und Inferenz-Token-Kosten um das Zehnfache reduzieren sollen. Die britische Regierung macht bei digitalen Ausweisen einen Rückzieher.
Weitere Themen:
• Palantir vs. Percepta: Rechtsstreit um Geschäftsgeheimnisse im KI-Sektor
• Bosch und Neura Robotics entwickeln gemeinsam humanoide Roboter
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• AVES Reality erhält 2,7 Millionen Euro für 3D-Zwillinge
• Etched sammelt 500 Millionen Dollar für KI-Chips ein
Interview: Melina Schuh vom Max Planck Institute über Ovo Labs und die Revolution der Reproduktionsmedizin
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